








🎧 Elevate your sound game — compact power, wireless freedom, and sonic precision!
The AIYIMA A01PRO is a mini Hi-Fi Class D stereo amplifier featuring dual TPA3116 chips delivering 100W per channel at 4 ohms. Equipped with Bluetooth 5.1 Qualcomm QCC3034 for high-definition wireless audio, it supports multiple codecs including aptX HD for lossless sound. Its compact design includes adjustable bass, midrange, and treble controls, AUX and Bluetooth inputs, and outputs for speakers and active subwoofers, making it a versatile powerhouse for home or office audio setups.










| ASIN | B0BN7WXCQB |
| Best Sellers Rank | 59,615 in Electronics & Photo ( See Top 100 in Electronics & Photo ) 345 in Hi-Fi Amplifiers |
| Guaranteed software updates until | unknown |
| Item model number | A01PRO |
| Manufacturer | AIYIMA TECH |
| Product Dimensions | 15 x 12 x 10 cm; 970 g |
R**S
Power in a small package
Having bass, mid and treble adjustments sold it for me. I use it with a Sony turntable that has a built-in pre-amp and a pair of Gale speakers. For me, volume set at 25% is plenty loud enough to enjoy my old record collection. The Sony turntable’s output was a little muffled direct to a Bluetooth speaker but with the treble turned up on the Aiyima, feeding the Gale speakers is 100 times better. I’ve not tried the BT function on this amp. I don’t need it but this amp was cheaper than the non-BT version due to a special offer.
M**S
Fab!
A wonderful device that is so reasonably priced for what it is. Great sound quality, Bluetooth works like a charm. Great product. Would recommend to anyone!
H**E
Lovely little amplifier, very compact and versatile
I'm amazed by this little amplifier; As I type this review, I'm listening to some very clear, amazing quality music being played by it; The amplifier itself is very compact and seems to be made of excellent quality material as the buttons are nicely finished, and it's very solid and presentable. The setup was super easy. No special Apps or programs are necessary, and all I did was connect my speaker's "P2" cable to the "line out", paired my iPhone 13 pro over Bluetooth, and it started playing my favourite playlists… Very easy and straightforward. It's an excellent solution for sound systems without Bluetooth. Overall, an excellent little amplifier and offers very good value for money
P**P
Good for surround / Atmos Channels
I've used this amp so far to power extra channels for surround and atmos speakers, using the preouts on from an AVR... and have had good results. It is not very powerful at all... and I have sensitive speakers >93db. But for ambient surround use it's fine. Why some manufacturers make up the power ratings is beyond me... 100w rating is ridiculous. The sound is surprisingly good, and I don't have to use the EQ functions at all really... but they do work, and could be very useful in tone matching if your surrounds don't match the front two / centre. The power supply seems quite decent... I'm not getting any hiss or hum, but at full volume, there is a bit of a 'squirly' sound... noise from the power supply. Keeping the volume relatively low seems fine. I have tried a linear power supply, and it is almost silent. There is some distortion and clippng past 3'oclock on the volume... to be expected at this price, and not too bad. Runs a bit warm, not hot, and the power brick is not too hot eiether, and quite small. Overall, a decent little amp, probably worth the price. Very small, good eq and volume knobs. Great option for adding more channels to a surround setup!
D**Y
QA not so good
Seems ok so far. Had to replace the plug as it didn’t work. Doesn’t give me much faith in the QA process
N**E
Don't waste your time.
A: The write up makes it sound like an expensive piece of kit at a low budget price. B: The output Is a whopping 100 watt. A: The Item Is a low budget piece of kit at an expensive price. B: The output barely made my speakers crackle.
J**T
Samen met een 24V voeding is dit een kleine, krachtige en complete versterker om passieve luidsprekers mee aan te sturen. De versterker heeft 2.1 optie voor de aansluiting van een actieve subwoofer en biedt ook Bluetooth versie 5.1. Ik ben zeer tevreden met dit apparaat.
A**R
Had this for a month now, it works perfectly. No noise, good buttons and knobs, great small size. The bluetooth has worked fine, doesn't disconnect or behave bad as some bluetooth units do. I recommend this little receiver!
S**G
Der Aiyima A01 Pro ist ein digitaler Class D Verstärker der unteren Preisklasse und bietet für den günstigen Preis einige sehr interessante Features, die ihn nicht nur für Musikliebhaber interessant machen. Technische Daten Für seine Preisklasse hat der kleine Amp einiges zu bieten: 2x TI TPA3116 Verstärker Chips 4x NE5532 Op Amps (laut Hersteller gesockelt und damit leicht austauschbar) Qualcomm QCC3034 Bluetooth 5.1 Chipsatz mit APT-X HD lossless HD Audio 4-8 Ohm Impedanz 80Wx2 @4Ohm 130 x 90 x 33 mm Verpackung & Lieferumfang Der A01 Pro kommt gut verpackt und gepolstert. Neben dem Netzteil liegt noch die BT Antenne und die einfache Anleitung dabei. Angesichts der überschaubaren Features braucht man die Anleitung auch nicht wirklich, das Gerät erklärt sich von selbst. Das mitgelieferte Netzteil hat 24V / 4.0A / 96W, was gut zur Leistung des Amps passt. Die 96 Watt klingen zunächst wenig, da der A01 Pro laut Datenblatt mehr Leistung hat. Tatsächlich ist die Leistung des Netzteils aber gut gewählt, da die maximale Leistung bei solchen Amps üblicherweise bei 10% Klirrfaktor gemessen ist, was man seinen Lautsprechern besser nicht antun sollte. Bei der maximal möglichen Leistung des mitgelieferten Netzteils liegt der Klirrfaktor dagegen deutlich niedriger. Das schont die Lautsprecher und ist immer noch mehr als genug Leistung für die meißten Anwendungsfälle. Wer keinen Hörschaden oder Ärger mit den Nachbarn oder Mitbewohnern riskieren will, wird die maximal mögliche Leistung kaum abrufen. Realistisch verwende ich im Alltag vielleicht zwischen 1 und 25 Watt RMS pro Kanal. Dafür hat der A01 Pro mit dem mitgelieferten Netzteil mehr als genug Reserven. Über die 12 Uhr Position des Lautstärkereglers gehe ich bei ca. 2m Hörabstand nicht hinaus, wenn ich keinen Hörschaden riskieren will. Nach oben ist da noch genug Luft. Gehäuse, Bedienung & Anschlüsse Der A01 Pro hat ein Metallgehäuse, das nicht nur angenehm stabil ist, sondern auch der Wärmeleitung zugute kommt. Das Gewicht deutet darauf hin, dass der Kühlkörper ordentlich dimensioniert ist (ich habe das Gehäuse nicht geöffnet). Im Betrieb konnte ich entsprechend keine übermäßige Wärmeentwicklung feststellen. Auf der Front sind alle Bedienelemente untergebracht. Da wäre zunächst der positiv zu erwähnende Ein- und Ausschalter in Form eines klassischen Kipphebels. Andere Amps ähnlicher Bauart haben oft diese Funktion im Lautstärkedrehregler, was den Regelweg begrenzt. Beim A01 Pro schaltet man dagegen sauber zwischen Aus, Bluetooth und RCA (Cinch) Modus um, was durch die Front LED nochmals signalisiert wird (blau = BT, rot = RCA, rot/blau = pairing). Positiv erwähnen möchte ich noch, dass der A01 Pro beim Einschalten per Relais ohne großes Geräusch aktiv wird, es ist nur ein leichtes Knacken zu vernehmen. Die Boxen sind so auch bei hoher voreingestellter Lautstärke nicht in Gefahr. Als nächstes folgen die drei Klangregler, was gleich die nächste Besonderheit des A01 Pro darstellt. Viele ähnliche Amps haben entweder gar keine Klangreglung oder nur zwei Bänder (Bass / Treble). Der A01 Pro bietet neben den typischen Bass und Treble (Höhen) Reglern zusätzlich noch einen Mid (Mitten) Regler. Das ermöglicht flexiblere Eingriffe in den Klang, was nicht nur bei Musik Vorteile bietet. Wer den A01 Pro als Verstärker für ein 2.1 TV System oder beim Gaming einsetzen möchte, profitiert ebenfalls davon. Die Mittenreglung erhöht bei Bedarf die Sprachverständlichkeit. Komplettiert wird die Front vom Lautstärkeregler, der feinfühlig reagiert. Alle Potis bestehen aus Metall und sollten entsprechend langlebig sein. Als kleinen Kritikpunkt möchte ich erwähnen, dass die Potis gerastert sind und damit weniger fein geregelt werden können als ungerasterte Regler. Die Stufen sind aber fein genug gewählt, dass es in der Praxis gut funktioniert. Dazu ist der Regelbereich der EQs recht groß gewählt. Da die Regler linear arbeiten, sind feinste, subtile Eingriffe nicht möglich. Hier wären ungerasterte Potis und ein logaritmischer Regelweg ein Punkt auf der Wunschliste für einen potentiellen Nachfolger. Das ist aber alles 'Meckern' auf hohem Niveau. Denn wie sich gleich noch zeigen wird, braucht man die Klangreglung ohnehin kaum. Auf der Geräterückseite sind dann die Anschlüsse: 2x Cinch / RCA Eingang für die Klangquelle 2x Plus- und Minuspol der Lautsprecherausgänge BT Antennenanschluss 3.5mm Klinke Ausgang für den Subwoofer Netzteilanschluss (max. 24V) Wer die Lautsprecherkabel an die vorhandenen Klemmen anschließen möchte, sollte unbedingt (!) darauf achten, dass die Kabelenden sich nicht berühren. Ansonsten droht Kurzschluss und der Tod der Lautsprecher. Da die Klemmen ohnehin nur recht schmale Kabel aufnehmen können, empfehle ich die Verwendung von Bananensteckern. Da können dann auch dickere Kabel angeschlossen und kinderleicht in den Amp eingesteckt werden. Ich würde mindestens 2.4mm starke Kabel empfehlen, die sollten es in der Leistungs- und Klangklasse schon sein. Bluetooth funktioniert wie es sich gehört. Schaltet man den A01 Pro in den BT Modus, blinkt die LED im Pairing Modus, bis ein Gerät verbunden wird. Das hat mit mehreren Smart Phones problemlos funktioniert. Der A01 Pro wird sofort erkannt und ist mit einem Klick verbunden. Die Verbindung funktioniert auch vom Nebenzimmer aus wunderbar und ohne Unterbrechungen. Klang & Leistung Kommen wir aber nun endlich zum wichtigsten Punkt eines Amps – dem Klang. Um dem A01 Pro etwas genauer auf den Zahn zu fühlen, habe ich meine brandneuen und noch nicht eingespielten Elac Debut 2.0 b6.2 Lautsprecher angeschlossen. Bei 6 Ohm Impedanz passen sie gut zur Leistung des A01 Pro. Für alles, was im Folgenden beschrieben wird, gilt folgender Hinweis: Mein Review berücksichtigt bewusst die Preisklasse, in der sich der A01 Pro und auch die verwendeten Lautsprecher bewegen. Es geht um einen Amp für unter 100 Euro und Lautsprecher für um die 200 Euro (Paarpreis), also ein Gesamtpaket für ca. 300 Euro. Das bedeutet nicht, dass ich bereit wäre, dafür schlechte Qualität in Kauf zu nehmen. Aber man darf auch nicht mit den gleichen Erwartungen und Testmaßstäben herangehen wie bei einem High End System, bei dem die Verkabelung schon mehr kostet als die hier bewertete Kombination aus Amp und Boxen. Die Kombination aus dem Aiyima A01 Pro und den Elac Boxen machte auf Anhieb Spaß. Den Elacs wird nachgesagt, gerade im Auslieferungszustand etwas zurückhaltend im Bassbereich zu sein. Davon konnte ich am A01 Pro ehrlich gesagt nicht viel feststellen. Die Boxen klangen in Neutralstellung der EQs sehr ausgewogen. Die Höhen waren klar und präsent, die Mitten insgesamt ausgewogen (vielleicht ein klein wenig angehoben) und der Bass passte sich wunderbar ins Gesamtbild ein. Insgesamt klangen die Elacs am A01 Pro sehr linear und ausgeglichen. Das kann man nun mögen oder nicht. Wer auf einen typischen Pop-Sound steht, erwartet angehobene Höhen und einen deutlichen Boost im Bass. Mit der Klangreglung des A01 Pro ist das auch möglich. Ich habe aber bewusst die Elac Boxen gewählt, weil sie einen relativ neutralen und ungefärbten Frrequenzgang haben. Als Musiker höre ich Musik gerne analytisch und möchte keine allzu ausgeprägte Färbung. Da passt die Kombination aus A01 Pro und den Elacs sehr gut, gerade bei begrenztem Budget. Die Räumlichkeit der Kombination war erfreulich gut. Den Elacs sagt man nach, dass sie kein sehr breites Klangbild haben und das trifft auch durchaus zu. Die 'Bühne' endete tatsächlich bei den Boxen. Andere Lautsprecher erweitern den Raum noch darüber hinaus. Ich empfand das aber als nicht wirklich negativ, weil die Abbildung innerhalb dieses Raums wirklich überzeugen konnte. Der A01 Pro zaubert mit den Elac Boxen ein sehr schönes Klangbild. Die einzelnen Instrumente bei Tracks sind deutlich abgesetzt, räumlich ortbar und besitzen viel Character, wenn die Aufnahme stimmt. Hörtests Um mir einen Eindruck von der Kombination zu verschaffen habe ich dann die im Folgenden genannten Tracks in idealer Hörposition und Entfernung angehört und notiert, was mir jeweils besonders aufgefallen ist. Wish you were here (Pink Floyd) Die Steel Guitar im Intro klang nicht nur wunderbar authentisch, die Spielposition wanderte auch wunderbar zwischen der Mitte der Bühne und der rechten Box. Der Gitarrist schien auf meinem Tisch hin und her zu wandern. Shine on you crazy diamond (Pink Floyd) Bei den Flächen fielen mir einige bisher ungehörte Details auf. Den meißten Spaß hatte ich mit sämtlichen Gitarren des Songs, die mal wieder so klangen, als stünde der Gitarrist mitsamt Amp direkt vor mir auf dem Spieltisch. Oh yeah (Yello) In einem Wort? Druckvoll! Die Höhen kamen kristallklar und ohne Schärfe rüber, zu denen andere Systeme bei dem Song gerne neigen. Hightlight war aber eindeutig die Räumlichkeit der Stimme beim namensgebenden Oh Yeah. The Race (Yello) Mal wieder beeindruckte die Räumlichkeit (innerhalb der Grenzen der Elacs). Das Bike im Song röhrte eindrucksvoll über meinen Tisch. Die Bass Drum kam wunderbar präsent mit dem genau richtigen Kick rüber. Auch sonst hatten die Drums genau die richtige Wucht, die der Song braucht. Highlight waren aber eindeutig die Bläser, die einen wundervollen Biss und eine tolle Klarheit hatten ohne dabei störend spitz zu wirken, wie es auf anderen Systemen häufig vorkommt. Ain‘t Nothing Like The Real Thing (Vince Gill, Gladys Knight) Bei dem Song kam echtes Live Feeling auf. Die Stimmen wirkten mal wieder sehr lebensnah mit feinen Details. Highlight waren mal wieder sämtliche Gitarren, deren Amps direkt vor mir zu stehen schienen. I fall to pieces (Aaron Neville, Trisha Yearwood) Die Stimmen verschmelzen wunderbar im Mix. Besonders beeindruckt hat aber die zweite Strophe von Trisha Yearwood. Auch die Band kommt mit einer wunderbaren Räumlichkeit und vielen Details rüber. Stars (Simply Red) Wunderbar spritziges Drum-Intro, insgesamt schöne Räumlichkeit. Der Bass hat eine wunderbare Spielfreude, die man den Elacs im uneingespielten Zustand so gar nicht nachsagt. Highlight ist Mick Hucknells Stimme. Was der A01 Pro hier in Verbindung mit den Elacs abliefert, klingt nach einer deutlich teureren Kombo. Something got me started (Simply Red) Hier kommt insgesamt die Spielfreude des Tracks sehr schön zur Geltung. Highlight ist aber hier der Bassbereich bei Hucknells 'Aaaaaah' Stöhnen und dem Down-Slide der Bass-Gitarre. So schöne, tiefe Frequenzen hätte ich einem Amp für unter 100 Euro kaum zugetraut. Holding back the years (Simply Red) Das DX7 Rhodes hat eine sehr schöne Räumlichkeit und man spürt das Original beinahe unter den Fingern. Die gedämpfte Trompete klingt wunderbar klar und unaufdringlich. Hightlight ist einmal mehr Hucknalls Stimme. Hier hört man, was der A01 Pro mit einer guten Aufnahme abliefern kann. Lilly Was Here (David A. Stewart) Nicht, dass die Gitarre schlecht klingen würde (das tut sie ganz und gar nicht), aber den Vogel schießt hier das Saxophon ab. Die Natürlichkeit macht einfach Spaß und die Kombi aus A01 Pro und Elacs zeichnet wunderbar fein die Details des Instruments nach. Whitney Houston Ohne auf die einzelnen Songs einzugehen, waren die Rhodes Sounds hier das Highlight. Wunderbar klar, warm und sehr detailliert. Whitneys Stimme neigte bei sehr hohen Lautstärken (jenseits der 12-Uhr Position des Reglers) etwas zum Dröhnen. Ein kleiner Dreh zurück am Mittenregler des EQs beseitigte das Problem, das ich eher dem Mix der CD zuschreiben würde. In The Air Tonight (Phil Collins) Insgesamt wieder mal ein sehr schönes gesamtes Klangbild. Highlight waren aber (erwartungsgemäß) die Drums. Die Räumlichkeit des Gated Reverbs machte richtig Spaß. When I Fall In Love (Nat King Cole) Den etwas dünnen Bass der Aufnahme behob einmal mehr der EQ des A01 Pro (+2 Klicks). Beim Klang von King Coles Stimme kam dann richtige Gänsehautstimmung auf. Bad (Michael Jackson) Den Anfang des Tracks höre ich gerne wegen der Kombination aus Beat und Bass. Hier klang die Kombo aus A01 Pro und Elacs wunderbar trocken, direkt und knackig, so wie es sein soll. Liberian Girl (Michael Jackson) Auch hier klang der Beat in Verbindung mit dem Bass so schön trocken und druckvoll, wie ich es von deutlich teureren Systemen gewohnt bin. Schlechtere Systeme klingen da schnell schwammig. Dazu wurde Jacksons Stimme hervorragend mit allen Details abgebildet. Faith (George Michael) Ok, mal die Mitten und Höhen etwas genauer unter die Lupe nehmen. Faith deckt da schnell eine zu starke Betonung auf, weil der Song sehr höhenbetont gemixt ist. Unausgewogene Systeme klingen da sofort schrill und unangenehm spitz. Der A01 Pro meisterte die Hürde aber angesichts des Preises locker. Hier spielte auch der Hochtöner der Elacs seine Stärken aus. Gesang und Gitarren hatten den nötigen Biss und die Brillianz ohne störend zu wirken. Garden Party (Mezzoforte) Hier weiß ich nicht, was ich nicht aufzählen sollte. Alles klang einfach großartig. Beim Rhodes schien der Roland Jazz Bass direkt auf meinem Tisch zu stehen. Die Voices hatten eine wunderbare Räumlichkeit. Die Bläser kamen klar und präsent rüber. Sämtliche Solos machten einfach Spaß beim Hören. Proud Of Our Blindness (Bill Champlin) Einer meiner Referenz Songs für den (unteren) Bass Bereich, gerade bei Systemen ohne Subwoofer (kein Tiefbass vorhanden). Hier enttäuschte die Kombo aus A01 Pro und Elacs mal wieder kein bischen. Der Bass des Songs kam wunderbar warm, druckvoll und ausgewogen aus den Tieftönern der Elacs. Ich habe zu keiner Zeit einen Subwoofer vermisst. Der A01 Pro hatte auch bei hoher Lautstärke die nötigen Reserven. Yellow Six (Christoph Moritz) Mein zweiter Refezenz Song für den Bass Bereich, diesmal allerdings für den Kick Bass und die Abstimmung des Übergangs zum Tieftöner. Und auch hier machte die Kombo aus A01 Pro und Elacs wieder Freude beim Hören. Der Kickbass hatte die genau richtige Energie und den nötigen Druck und Punch. Als Sahnehäubchen kam dann noch die wunderschön abgebildete Gitarre dazu. Tribal Dance (2 Unlimited) Zum Abschluss wollte ich dann noch wissen, was die Kombo aus A01 Pro und Elacs denn bei elektronischer Musik zu bieten hat. Und ich wurde nicht enttäuscht. Der Bass spielt erstaunlich souverän und leichtfüßig für die Größe der Boxen und den Preis des Amps auf. Natürlich fehlt da ein Subwoofer für den Tiefbass, die Elacs können die Grenzen der Physik nicht sprengen. Aber ich habe schon deutlich teurere Kombinationen erlebt, die bei 2 Unlimited ins Schwitzen kamen. Dazu hatten die Stimmen den nötigen Biss, mal wieder ohne aufdringlich zu wirken. In Kombination mit einem Sub dürfte da richtig Spaß aufkommen. Fazit Unter'm Strich hat mich der Aiyima A01 Pro für die Preisklasse, in der der Amp spielt, angenehm überrascht. Ich weiß, dass es seit einer Weile wirklich gut klingende, günstige digitale Class C Amps aus China gibt. Aber die liegen preislich üblicherweise schon im niedrigen dreistelligen Bereich. Der A01 Pro kostet inclusive Netzteil dagegen (zum Zeitpunkt meines Reviews) deutlich unter 100 Euro und bringt auch noch einen 3-Band EQ und BT mit. Zu dem Preis ist das ein wirklich starkes Gesamtpaket. Der A01 Pro hat gerade angesichts des Preises klanglich einiges zu bieten, genug Leistung für 95% der Anwender und liefert all das in einem gut verarbeiteten, stimmigen Gesamtpaket. Die kleinen Kritikpunkte sind angesichts des Preises und der Stärken des Amps wirklich zu vernachlässigen und für mich absolut kein Grund für eine Abwertung. Der A01 Pro hat sich die 5 Sterne redlich verdient. Wer mehr Leistung und nochmal marginal besseren Klang möchte, kann auch gerne mal die 'großen Brüder' des A01 Pro mit TPA3255 wie den A07 (Pro) oder A08 Pro ins Auge fassen. Die liegen dann aber schon deutlich jenseits der 100 Euro Marke. Zum Schluss nochmal kurz die Pros und Cons des A01 Pro zusammengefasst: + Preis/Leistung + Ein/Aus Switch + Metallgehäuse und Verarbeitung + kein lautes Knacken beim Einschalten auf hoher Lautstärke + Netzteil gut zur Leistung gewählt + BT als zweite Quelle + 3-Band EQ + guter Gesamtklang, keine nennenswerten Schwächen in allen Frequenzbereichen, gerade auch im Bass - gerasterte Regler wenig feinfühlig - Regelbereich der EQs in Verbindung mit Rasterung zu groß, weniger db oder logarithmische Kurve wünschenswert Wer für kleines Geld Spaß am Musikhören haben will oder am TV oder Gaming PC mit ein paar guten Passivboxen den 2.1 Sound aufwerten möchte, sollte den Aiyima A01 Pro unbedingt mal antesten. In dem kleinen Gehäuse steckt sehr viel mehr Spaß, als man auf den ersten kurzen Blick vermuten würde.
3**N
todo igual qhe la descripcion buena maqhina y de calidad el precio no me gusto bastante caro pero es lo qhe ay
I**O
Mi serviva un piccolo amplificatore per pilotare due casse passive e collegare la tv (con il semplice jack), hi trovato questo Aijima A01Pro, che ha solo ingresso RCA e bluetooth, pilota due casse e ha l'uscita per un eventuale subwoofer. Funziona bene, ha le regolazioni per alti, medi e bassi; la connessione bluetooth funziona abbastanza bene, ho avuto qualche problema di associazione con qualche dispositivo, ma una volta associato non ha dato problemi o disconnessioni. Non mi sembra scaldi molto. Non ha telecomandi o particolari ingressi, ma visto il prezzo (con coupon) è allineato ad altri modelli di pari caratteristiche, per avere più ingessi bisogna andare su prodotti che costano il doppio.
TrustPilot
5天前
1 个月前